Endlich proben
statt spulen.
Tippe auf die Stelle, die sitzen muss. Die Musik startet genau dort, mit Countdown zum Aufstellen und Wiederholung, so oft ihr wollt.
Kein Konto. Keine Installation. Ein Lied bleibt für immer kostenlos.
Echte Musik, echte Abschnitte. Tipp eine Kachel an, der Rest passiert von selbst.
Gemacht für die Halle, nicht für den Schreibtisch
Das Telefon liegt auf der Bank, meistens gehört es jemand anderem, und Empfang gibt es keinen. Daran ist alles ausgerichtet.
Kein dunkler Bildschirm mitten im Tanz
Das Display bleibt wach, solange ein Tanz offen ist. Niemand muss das fremde Handy entsperren, nur weil die Musik weitergehen soll.
Funktioniert auch im Hallenkeller
Musik und Abschnitte liegen auf dem Telefon. Kein Empfang nötig, kein Laden, kein Warten.
Alle auf Position, dann geht es los
Drei, fünf oder acht Sekunden Vorlauf. Ihr steht bereit, die Musik kommt von allein.
Die schwierige Stelle so oft ihr wollt
Der Abschnitt läuft, hält kurz an und beginnt von vorn. Keiner muss dafür ans Handy.
Erst langsam, dann in echt
Bis auf die Hälfte herunter, und die Musik klingt trotzdem normal. Keine Mickymaus-Stimmen.
Einmal setzen, alle haben es
Die Abschnitte gehen als winzige Datei durch die Gruppe. Jede lädt sie in ihre App, und alle proben mit denselben Einsätzen.
Von der Adresse bis in die Halle
Es ist eine Web-App. Das klingt technisch, heißt für euch aber nur: Es gibt nichts zu installieren und nichts zu warten. Was ihr öffnet, ist immer die neueste Fassung.
Adresse öffnen
Kein App Store, kein Download, keine Installation. Ihr tippt die Adresse an und seid drin. Auf jedem iPhone und jedem Android.
Auf den Startbildschirm legen
Ein Tipp im Browsermenü, und sie liegt zwischen euren anderen Apps. Eigenes Symbol, eigener Start, kein Browserrahmen.
Musik wählen und proben
Ohne Konto, ohne E-Mail, ohne Passwort. Ein Lied mit drei Abschnitten ist und bleibt kostenlos. Ihr fangt sofort an.
Schlüssel eintippen, wenn mehr soll
Nach dem Kauf kommt ein Schlüssel per E-Mail. Einmal eintippen, dafür einmal Internet. Danach nie wieder.
Wie eine App. Nur besser.
Ihr öffnet eine Adresse, und Jecky läuft. Kein Download, keine Wartezeit, keine Aktualisierung, an die jemand denken muss. Wer den Link hat, kann proben, auf jedem Telefon.
Einmal auf den Startbildschirm gelegt, liegt Jecky zwischen euren anderen Apps: eigenes Symbol, ein Tipp, kein Browserrahmen.
Jecky
Eure Musik bleibt auf eurem Telefon
Jecky speichert keine Lieder. Eure Musik bleibt da, wo ihr sie hingelegt habt: auf eurem Telefon. Sie wird nicht hochgeladen, nicht abgelegt und nicht weitergereicht, und das ist keine Einstellung, die jemand versehentlich umlegen könnte. Die App kann es schlicht nicht.
Geteilt werden nur die Abschnitte: Namen und Zeiten. So eine Datei ist rund 400 Byte groß und passt in eine WhatsApp-Nachricht. Alle in der Gruppe arbeiten mit denselben Einsätzen, und jede besorgt sich ihre Musikdatei wie bisher selbst. Das ist Absicht: Fremde Aufnahmen weiterzureichen wäre Verbreitung im Sinne des Urheberrechts, mit GEMA und Leistungsschutzrecht im Rücken.
Damit die Zeiten trotzdem sitzen, merkt sich jeder Tanz eine Prüfsumme seiner Musikdatei. Hat jemand eine andere Fassung erwischt, sagt die App Bescheid und verschiebt auf Wunsch alle Abschnitte gemeinsam, bis es passt.
Ein Paket reicht für eine ganze Gruppe
Ein Paket sind 3 Lieder und 3 Geräte. Mehr Gruppen, mehr Pakete, und je mehr es werden, desto günstiger wird das einzelne. Das ist die ganze Preisliste.
Erst mal ausprobieren
Kein Konto, keine Kreditkarte, kein Ablaufdatum.
- Ein Lied mit drei Abschnitten
- Countdown, Wiederholung und Tempo
- Läuft ohne Netz, auf jedem Telefon
- Genug für eine ganze Probe mit eurer echten Musik
Kein Countdown bis zum Kauf, keine abgeschnittenen Funktionen. Wenn ein Lied reicht, reicht ein Lied.
Jetzt öffnenSo viele Pakete, wie ihr braucht
Das erste Paket kostet 45 € im Jahr und bringt 3 Lieder für 3 Geräte mit. Jedes weitere kostet weniger. Tippt euch die Zahl zusammen.
- Beliebig viele Abschnitte in jedem Lied
- Wellenform, Countdown und halbes Tempo
- Ein Schlüssel für alle, ihr verteilt ihn selbst
- Ab dem 2. Paket 40 €, ab dem 4. Paket 35 €, ab dem 7. Paket 30 € im Jahr
- Neues Handy? Altes Gerät abmelden, Platz ist sofort frei
- Läuft von selbst aus, es verlängert sich nichts heimlich
Schlüssel sofort per E-Mail. Rechnung im Kundenkonto.
Das wird oft gefragt
Gibt es die App im App Store?
Nein, und das ist Absicht. Jecky ist eine Web-App: Ihr öffnet eine Adresse, mehr nicht. Wie sie danach zwischen euren anderen Apps landet, steht weiter oben unter „Von der Adresse bis in die Halle“.
Muss ich ein Konto anlegen, um zu proben?
Nein. Weder kostenlos noch mit Schlüssel. Ihr öffnet die Adresse und legt los. Es gibt keine Registrierung, keine E-Mail und kein Passwort, das jemand vergessen könnte. Eure Musik und eure Abschnitte liegen ohnehin auf dem Gerät und nirgendwo sonst.
Wofür ist dann das Kundenkonto?
Für alles rund um den Kauf: Schlüssel ansehen, ein altes Handy abmelden und den Platz wieder freigeben, Rechnung herunterladen, verlängern. Es entsteht beim Kauf von selbst. Zum Proben braucht ihr es nie.
Was ist ein Paket genau?
3 Lieder und 3 Geräte. Ein Lied ist ein Song mit allen seinen Abschnitten. Ein Gerät ist ein Telefon oder Tablet, auf dem die App freigeschaltet ist. Braucht ihr mehr, kauft ihr ein zweites Paket dazu.
Wie viele Pakete brauchen wir?
Rechnet mit einem Paket je Tanzgruppe. Sechs Gruppen mit je zwei Tänzen kommen mit vier Paketen gut hin, das sind 12 Lieder und 12 Geräte. Rechnet lieber ein Paket zu viel: Aufstocken geht jederzeit, aber mitten in der Saison will das niemand machen.
Was passiert, wenn der Schlüssel abläuft?
Nichts geht verloren. Alle Lieder und Abschnitte bleiben vollständig erhalten und lassen sich weiter benutzen. Es kommt nur nichts Neues dazu, bis ihr verlängert. Niemandem wird seine Arbeit weggenommen, um ihn zum Zahlen zu bewegen.
Warum ist die Zahl der Lieder begrenzt?
Weil das die fairste Schranke ist. Wer seinen Schlüssel weitergibt, verschenkt seine eigenen Plätze. Damit muss niemand kontrollieren, wer da gerade probt.
Wir haben ein neues Handy. Und jetzt?
Im Kundenkonto steht, welche Geräte auf eurem Schlüssel angemeldet sind. Altes Gerät abmelden, der Platz ist sofort wieder frei, neues Gerät freischalten. Das dauert eine halbe Minute und geht so oft ihr wollt.
Brauchen wir für jede Trainerin einen eigenen Schlüssel?
Nein. Ein Schlüssel für den ganzen Verein, und ihr gebt ihn weiter, so weit die Geräte reichen. Beim Aufstocken zahlt ihr nur die Differenz, und der Schlüssel bleibt derselbe.
Gibt es ein Abo?
Nein. Ihr kauft ein Jahr oder 3 Jahre, und dann ist es zu Ende. Es bucht nichts von selbst ab und es verlängert sich nichts stillschweigend. Wenn es euch gefallen hat, kauft ihr wieder.
Warum sind 3 Jahre günstiger?
Weil es auf beiden Seiten Arbeit spart: Ihr braucht nur einen Beschluss, und Jecky braucht nur eine Rechnung. Das sind 20 Prozent wert. Es ist derselbe Schlüssel, er läuft nur später aus.
Muss die App online sein?
Nur einmal, zum Freischalten. Danach prüft sie den Schlüssel selbst, ohne Netz. Das ist wichtig, weil es in den meisten Sporthallen keinen Empfang gibt.
Wo liegen unsere Daten?
Auf dem Gerät. Lieder, Abschnitte und die zuletzt gehörte Stelle verlassen das Telefon nicht. Übertragen wird nur die Freischaltung selbst.
Läuft das auf einem alten Handy?
Ja. Alles ab iPhone mit iOS 15 oder einem Android der letzten Jahre. Die App startet auch bei schlechter Verbindung sofort.
Können wir das auf dem Startbildschirm ablegen?
Ja. Auf dem iPhone über das Teilen-Symbol und „Zum Home-Bildschirm“, auf Android über das Menü mit den drei Punkten und „App installieren“. Danach startet sie wie eine normale App.
Die nächste Probe kann besser laufen
Nimm eure eigene Musik und probier es aus. Wenn es nichts taugt, hat es nichts gekostet.
Countdown, Abschnitte, Bearbeiten. Mehr Bildschirme hat die App nicht.